MTB

Ein Mountainbike (MTB) (englisch für Bergfahrrad) oder

Geländefahrrad ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits

befestigter Straßen ausgerichtet ist.

Via Claudia Augusta - Epilog

Epilog: der letzte Tag in Venedig

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Ein Sammelsurium der verschiedenen Wegweiser innerhalb einer Woche.

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Am nächsten Tag fahre ich mit dem Zug für wenig Geld nach Venedig. Dort treffe ich Peter. Seelebaumel- und Wundleck-Tag in der Lagunenstadt. (Ve)Nice. Am Sonntagmorgen mit dem Shuttle zurück nach Bayern. Interessent die ganze Strecke nochmal abzufahren. Ach weißt du noch hier vor 5 Tagen, heieieie… Der Preis ist nur unwesentlich teurer als der Zug und erspart einem stressiges umsteigen und fahrradfeindliches Zugpersonal. Um 17:00 lässt mich der Fahrer im Nachbardorf

raus. Ich radle glücklich und zufrieden Nachhause. Dort werde ich schon sehnsüchtig erwartet und feiere natürlich hart :-)

 

 

http://www.viaclaudia.org/

 

 

 

http://www.viaclaudia.org/de/via-claudia-bereisen/radroute/radshuttle.html

 

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Via Claudia Augusta - 7. Etappe von Treviso zum Endpunkt am Meer.

7.  Treviso - Quarto d’Altino                   72 km, 90 Hm

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Zum Frühstück deutsches Fernsehen. N-TV. Die heutige Etappe ist eher kurz. Nach

einem Pfirsich-Nusskuchenfrühstück satteln wir ein letztes Mal die Gäule und

reiten vom Hof. Über einige Dörfer fahren wir in der Norditalienischen

Mittagshitze nach Quarto d’Altino, dem Endpunkt der Via Claudia Augusta. Ich suche mir hier eine Unterkunft, denn mein Shuttle fährt von hier morgens um

07:00 los. Das schaffe ich von Venedig nicht. (Nachträglich erfahre ich, dass der der Shuttle auch von Venedig möglich gewesen wäre L).

Die Hotels sind alle ausgebucht. Ich finde eine Residenz. Peter fährt weiter nach Mestre (Vorort von Venedig), wo wir ursprünglich gebucht hatten. Geld

gibt’s keins zurück. Danke.

Dann radeln wir noch zum Ursprung des Römerweges: durch Sumpflandschaften auf der

Original-Trasse zum Meer. Hier wurden die Waren vom Schiff auf die Wägen verladen.

Juppi, geschafft!

Und jetzt? Wir haben erst 50 km auf dem Zähler; es ist erst Mittag. Wir fahren nach Jesolo, dem Camping-Mekka am Lido. Nach der Hälfte der Strecke (immerhin 30 km einfach) geben wir auf. Es gibt keinen Radweg. Die kerzengerade Schnellstraße ist sehr eng. Entnervte staugeplagte Urlauber Knattern die letzten km zum Urlaubsziel, rücksichtslose

LKWs fegen uns fast von der Straße. Wir kehren um. Dann gibt es eben kein Fahrradbild am Meer. Wir spülen den Ärger mit einem kalten Bierra herunter.

Einkaufen. Mir wird nachmittags langweilig. So allein und ohne sportliche Betätigung. Ich glaub ich geh eine Runde radeln. Huuiiih, ohne Gepäck geht das

richtig flott. So flott, dass ich erstmal stürze und mir das Knie im Kiesbett ruiniere.

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Via Claudia Augusta - 6. Etappe von den Dolomiten nach Treviso

6. Lamon – Treviso                                   43 km, 700 Hm

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Der Hahn ist penetrant. So ein durchdringendes und ausdauerndes Krähen haben mich

schon lange nicht mehr so verzweifeln lassen. Also gut: Aufstehen.

Italienisches Frühstück (ich steh eher auf Wurst, Käse und Vollkorn). Wir fahren los. In die falsche Richtung. Eine Baustellenampel im Dorf verlängert die Irrfahrt unnötig. „Endlich mal was los“ denken sich wohl die Mamas da auf der Bank am Dorfbrunnen. Wir rasen hinab nach Oltra. Auch hier funktioniert der Shuttle nicht :-(.

Also disponieren wir unsere Planung um. 700 Hm hinauf nach Croce d‘ Aune. Wir befinden uns in den Dolomiten-Ausläufern des Belluno. Irgendwie haben wir das

bei der Tourenplanung übersehen. Da war man wohl schon zu stark auf Venedig fixiert. Verlassene Dörfer, nette Bergsträßchen. Kein Auto-Stress wie am Reschen. Nice. Und heiß. Wir gönnen uns in der Mittagshitze 2 Bierchen und

donnern den Pass (max 55 km/h, für meine Verhältnisse schon

Warp-Geschwindigkeit) nach Feltre hinab. Ein tolles Städtchen. Stattlich und mit Herz. Wir fahren mit dem Zug nach Trivago äh Entschuldigung nach Trevisa,

weil wir sonst am Sonntag nicht unsere Heimreise hätten antreten können.

Stressige Runde durch eine hektische Stadt. Wir sind das urbane gar nicht mehr gewöhnt. Am Fiume Sile entlang zu unserem Tagesziel Silea. In einem

Mega-Supermarkt decken wir uns für den Abend ein. Da wären wir zur Bewältigung der Strecken besser mit dem Rad reingefahen ;-). Erleichtert stellt der

homophobe Peter fest, dass im Roy-Hotel keine Gefahr für Leib und Seele droht.

Gebucht haben wir übrigens immer mittags über die App Booking.com. Wir essen Pizza mit Rotwein. Nette Bedienung.

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Via Claudia Augusta - 5. Etappe von Trient ins Brentatal

5. Von Salurn nach Lamon                    83 km, 500 Hm

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Hashtag of the day #shuttle. Schönes Wetter. Beschwingt fahren wir entlang der Etsch

Richtung Trient. Mächtig erheben sich die Berge links und rechts. Es spitzen die Brentagipfel hervor. Jetzt geht das mit den Shuttlesuchen los. Das

Verkehrsamt in Trient hat keine Ahnung. Gracie. Schließlich entscheiden wir uns die Steigung Pergine Valsugana mit dem Zug zu nehmen. Es gibt hier keine

Gangbare Alternative. Im Autotunnel dürfen keine Räder fahren. Etwas stressig

die schweren Räder hinein zu heben, aber sonst ok. Für 30 Min. Bahnfahrt 2,40 €

inkl. Fahrrad ist ein guter Preis. Die Räder werden hier ganz praktisch mit de Vorderrad aufgehängt. Da kann sich die DB echt eine Scheibe abschneiden. Ab Pergine

Valsugana fahren wir wieder selbst J Wunderschönes Hochtal vorbei am Lago Caldonazzo und dem Lago di Levico. Peters Achter wird stärker. Ob wir die Bergetappen schaffen? Es ist heiß. Mittagessen

im Stehen (von der Salami abbeisen). In Borgo versuchen wir einen Shuttle zu bekommen. Vergeblich. In der Bar Chin in Castelnuovo hilft uns die

Mitarbeiterin rührend weiter. Wir fahren für einen Bruchteil des Preises mit dem Linienbus hinauf nach Castello Tesino. Beim Warten auf den Bus schlürfen wir noch eine Hopfen-Kaltschale. Alles ist gut. Die Abfahrt ist herrlich. Die Gegend

eher einsam. 15 KM und 500 HM ins Tal und drüben wieder hinauf nach Lemon. Steil. Schwül. Ein Gewitter zieht auf. Wir erreichen Lamon. Wir checken ein.

Rührend kümmert sich das Barmädel um uns. 2 Min später hagelt es. Alles richtig gemacht. Man merkt, dass hier eher wenig Touristen vorbeikommen. Man wird eher als fremder war genommen. Das Essen ist eher überschaubar. Naja. Auf den Zimmern hat es eingebaute Nasszellen wie damals in der DDR. Lustig.

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Via Claudia Augusta - 4. Etappe vom Vinschgau ins Etschtal

4. Von Kastellbell nach Salurn              82 km, 500 Hm

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Frische Kirschen aus dem Vinschgau zum Frühstück! Toll. Noch scheint die Sonne etwas. Dafür geht nun der starke Süd-Wind, der aus dem Etschtal hier hinein abgebogen ist. Das schlechte Wetter drückt von dort herauf. Kurz vor Meran fahren wir in eine Wolkenwand, welche ihresgleichen

sucht. Es regnet. Stadtbesichtigung fällt aus. Bozen. Starkregen.

Stadtbesichtigung fällt aus. Das Wasser steht uns in den Schuhen. Darüber jetzt die Regenklamotten anziehen ist ein bisschen so wie im Neonprenanzug, wenn die Wasserschicht am Körper erst einmal warm geworden ist, ist es ganz gemütlich.

Lana. Diagonaler Regen. Wir treffen einen jungen Mann der seine Freundin in Trieste besuchen möchte. Er möchte über das Sellajoch fahren. Vor lauter

quatschen vergisst er abzubiegen und merkt es erst 20 km südlich von Bozen… Im Regen fahren wir an der Etsch entlang und nicht die Variante Südtiroler Weinstraße bei Kaltern. Gegen Nachmittag hört es auf zu regnen. Der Wind kommt

wieder. Ein Bierchen holt uns die Lebensgeister zurück. In Salurn an der Sprachgrenze (mit natürlicher Felsenenge) beziehen wir in Dorfmitte in der Bar Salurn unser Quartier. Vorbei mit Nordeuropäischen Luxus L Pizzaessen mit einem Mezzo Vino Bianco muss jetzt schon mal sein.

Trotz der widrigen Umstände sind wir eine weite Etappe gefahren. Nicht zuletzt war dieser Tag dafür verantwortlich, dass mein Ziel

Venedig wurde (Ich hatte nur 1 Woche Zeit für das Projekt). Zum Tagesausklang gibt es nochmal ein gscheites Gewitter. Buona notte!

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