MTB

Ein Mountainbike (MTB) (englisch für Bergfahrrad) oder

Geländefahrrad ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits

befestigter Straßen ausgerichtet ist.

Via Claudia Augusta - 5. Etappe von Trient ins Brentatal

5. Von Salurn nach Lamon                    83 km, 500 Hm

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Ein Sammelsurium der verschiedenen Wegweiser innerhalb einer Woche.

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Hashtag of the day #shuttle. Schönes Wetter. Beschwingt fahren wir entlang der Etsch

Richtung Trient. Mächtig erheben sich die Berge links und rechts. Es spitzen die Brentagipfel hervor. Jetzt geht das mit den Shuttlesuchen los. Das

Verkehrsamt in Trient hat keine Ahnung. Gracie. Schließlich entscheiden wir uns die Steigung Pergine Valsugana mit dem Zug zu nehmen. Es gibt hier keine

Gangbare Alternative. Im Autotunnel dürfen keine Räder fahren. Etwas stressig

die schweren Räder hinein zu heben, aber sonst ok. Für 30 Min. Bahnfahrt 2,40 €

inkl. Fahrrad ist ein guter Preis. Die Räder werden hier ganz praktisch mit de Vorderrad aufgehängt. Da kann sich die DB echt eine Scheibe abschneiden. Ab Pergine

Valsugana fahren wir wieder selbst J Wunderschönes Hochtal vorbei am Lago Caldonazzo und dem Lago di Levico. Peters Achter wird stärker. Ob wir die Bergetappen schaffen? Es ist heiß. Mittagessen

im Stehen (von der Salami abbeisen). In Borgo versuchen wir einen Shuttle zu bekommen. Vergeblich. In der Bar Chin in Castelnuovo hilft uns die

Mitarbeiterin rührend weiter. Wir fahren für einen Bruchteil des Preises mit dem Linienbus hinauf nach Castello Tesino. Beim Warten auf den Bus schlürfen wir noch eine Hopfen-Kaltschale. Alles ist gut. Die Abfahrt ist herrlich. Die Gegend

eher einsam. 15 KM und 500 HM ins Tal und drüben wieder hinauf nach Lemon. Steil. Schwül. Ein Gewitter zieht auf. Wir erreichen Lamon. Wir checken ein.

Rührend kümmert sich das Barmädel um uns. 2 Min später hagelt es. Alles richtig gemacht. Man merkt, dass hier eher wenig Touristen vorbeikommen. Man wird eher als fremder war genommen. Das Essen ist eher überschaubar. Naja. Auf den Zimmern hat es eingebaute Nasszellen wie damals in der DDR. Lustig.

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Via Claudia Augusta - 4. Etappe vom Vinschgau ins Etschtal

4. Von Kastellbell nach Salurn              82 km, 500 Hm

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Frische Kirschen aus dem Vinschgau zum Frühstück! Toll. Noch scheint die Sonne etwas. Dafür geht nun der starke Süd-Wind, der aus dem Etschtal hier hinein abgebogen ist. Das schlechte Wetter drückt von dort herauf. Kurz vor Meran fahren wir in eine Wolkenwand, welche ihresgleichen

sucht. Es regnet. Stadtbesichtigung fällt aus. Bozen. Starkregen.

Stadtbesichtigung fällt aus. Das Wasser steht uns in den Schuhen. Darüber jetzt die Regenklamotten anziehen ist ein bisschen so wie im Neonprenanzug, wenn die Wasserschicht am Körper erst einmal warm geworden ist, ist es ganz gemütlich.

Lana. Diagonaler Regen. Wir treffen einen jungen Mann der seine Freundin in Trieste besuchen möchte. Er möchte über das Sellajoch fahren. Vor lauter

quatschen vergisst er abzubiegen und merkt es erst 20 km südlich von Bozen… Im Regen fahren wir an der Etsch entlang und nicht die Variante Südtiroler Weinstraße bei Kaltern. Gegen Nachmittag hört es auf zu regnen. Der Wind kommt

wieder. Ein Bierchen holt uns die Lebensgeister zurück. In Salurn an der Sprachgrenze (mit natürlicher Felsenenge) beziehen wir in Dorfmitte in der Bar Salurn unser Quartier. Vorbei mit Nordeuropäischen Luxus L Pizzaessen mit einem Mezzo Vino Bianco muss jetzt schon mal sein.

Trotz der widrigen Umstände sind wir eine weite Etappe gefahren. Nicht zuletzt war dieser Tag dafür verantwortlich, dass mein Ziel

Venedig wurde (Ich hatte nur 1 Woche Zeit für das Projekt). Zum Tagesausklang gibt es nochmal ein gscheites Gewitter. Buona notte!

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Via Claudia Augusta - 3. Etappe über den Reschenpass

3. Etappe Etappe von Pfunds nach Kastelbell (Vinschgau)                           88 km, 1100 Hm

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hier die ungeschnittene Version der Abfahrt von der Ulrichshöhe hinab nach Nauders.

Königsetappe. Ich habe Geburtstag. Zum Frühstück erwartet

mich ein Geburtstagskuchen mit Tischfeuerwerk Danke „Schöne Aussicht“. Regen beim Start. Bergauf nach Martina in die Schweiz. Grenzübertritt zurück nach Österreich. Bergetappe 700 Hm hinauf nach Nauders. Es geht besser wie gedacht, jedoch bringen einen die nah vorbeirasenden Autos aus dem Tritt. In der Ruhe liegt die Kraft. Norbertshöhe erreicht. Durch Nauders hindurch (noch im Nebensaison-Schlaf) zur Passhöhe und erneuter Grenzübertritt nach Italien. Der Gegenwind macht es hier nochmal richtig spannend. Rast und Geburtstagsbierchen

in Reschen. Stürmisch weiter um den Reschensee und Fotostopp am berühmten Kirchturm des versunkenen Dorfes Grauen. Dann geht es hinab in den Vinschgau.

Ein traumhafter Radweg. Flüsterasphalt, steil mit Begrenzungslinien durch die

Apfelplantagen Südtirols. Leider mit Regen. König Ortler bekommen wir nicht zu Gesicht. Wir radeln geräuschlos bergab und machen Strecke. Peters Speiche verabschiedet sich…. Der Südwind bleibt wegen des kühlen Regens aus – wir vermissen ihn nicht. Kurz vor Lana beenden wir den Tag in Kastellbell und wohnen idyllisch auf dem Gstirnerhof. Im urigen Natursteinkeller begiessen wir

das neue Lebensjahr. Hicks.

 

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Via Claudia Augusta - 2. Etappe Fernpass Tirol

2. Etappe von Lermoos nach Pfunds   93 km, 1080 Hm

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Frühstück um 07:00 Uhr es regnet in Strömen. Der Vermieter

schaut extra nochmal in den Wetterbericht. Großflächig schlecht. Eher noch

mehr. Ich ziehe meine Regenklamotten an. Er schaut mich prüfend an: „ a

gscheits Gwand“. Das macht mir Hoffnung. Morgens die ersten Meter zu fahren

sind die schönsten des Tages. Das Ehrwalder Becken ist ein landschaftlicher

Hotspot. Leider heute dicht verhangen. Nun geht es bergauf. Der Radweg verläuft

parallel zur Fahrstraße und ist gekiest, um den Charakter einer Alpenüberquerung

vor 2000 Jahren besser zu vermitteln. Man gewöhnt sich an den Regen und

überhitzt durch die Radklamotten. Es ist gar nicht so steil, wie ich es mir

vorgestellt habe. Mein Schwager gab mir noch mit auf den Weg „ in der Ruhe

liegt die Kraft“. Kurz vor dem Scheitelpunkt treffe ich einen weiteren

Aspiranten. Er ist schon einige Tage mehr unterwegs. Er kommt aus Koblenz. Der

Pass ist erreicht. Foto am Straßenschild. Nun geht es abwärts. Das anspruchsvollste

Stück der ganzen Tour folgt: enge felsendurchsetze, manchmal auch ausgesetzte

Passagen, Kies, Steil, bergab. Das Wochengepäck schiebt ordentlich. Der Boden

ist nass. Wer hier falsch Bremst liegt unten. Doch es gibt auch positives zu

vermelden. Drüben auf der Fernstraße stehen die Autos. Hihihi. In Nassereith

gibt es eine kurze Essensrast im Stehen. Ich habe Peter im Bereich des

Fernsteinsees verloren. Schade. Ab Imst hört der Regen auf. Zufällig treffe ich

Peter wieder J

Dann treffen wir auf den Inn-Radweg. Bequem gelangen wir

nach Nauders. Nach einer Rast fahren wir noch weitere 30 km bergan bis Pfunds.

Das schlaucht! Aber die Sonne kommt raus.

Die netteste Unterkunft empfängt uns mit einem Schnapserl

und einem Wäschekorb. Über Nacht wird alles gewaschen. Kostenlos. Toll. Wir

treffen Martina mit dem Rennrad und ohne Gepäck. Sie radelt an den Gardasee und

trifft dort auf Ihre Familie zum gemeinsamen Urlaub. Spaghetti vor der

Bergetappe. Mahlzeit.

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Via Claudia Augusta - 1. Etappe vom Allgäu nach Tirol

1. Etappe von Kaufbeuren nach Lermoos  95 km, 870 Hm

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Samstagmorgen gemütlich frühstücken, noch kurz auf den

Wertstoffhof, die Jogurtbecher und das Altpapier loswerden. Dann geht es los.

Über Kaufbeuren, Marktoberdorf, Roßhaupten geht es dem

Forggensee entlang. Eine Aufstauung des Lechs. Im Winter ist dieser abgelassen.

Das Wetter ist sehr sonnig und richtig heiß. Supermarkt-Pause in Füssen. Mann

ist hier viel los! Vorbei am Lechfall (der alte Grenzübergang von Füssen) nach

Tirol. Schon schön das Allgäu. Hier ist meine Spielwiese. Fast jedes Wochenende

bin ich hier zum Wandern, Klettersteiggehen, Bergsteigen, Skitourengehen,

Schneeschuh, Rodel etc.

Mein Hintern tut (jetzt schon) weh. Ich zweifle an der

Aufgabe. Diese Saison war ich gerade mal 2 x Radfahren: 1x 10 km und 1 x 20 km.

Vorbereitung sieht anders aus.

Ich treffe auf die Via Claudia Augusta. Ich kenne die

Zeichen schon, jedoch über die genaue Wegführung und das Ziel wusste ich bisher

nicht viel.

Die ersten harten Steigungen kommen. Es geht hinauf nach Schloss

Ehrenberg. Dann Komme ich an meinen Winter-Skigebieten (Berwang-Bichlbach)

vorbei. Schon eine lustige Situation. Im M-Preis hole ich mir am Spätnachmittag

ein Bier. Ein Gefühl von Freiheit macht sich breit. Ich treffe die ersten

Alpen-Aspiranten. In Lermoos mache ich Feierabend und suche mir ein Quartier.

Bei xxx erhalte ich die Ferienwohnung, da alle Zimmer belegt sind. An diesem

Pfingstwochenende geht es hoch her. Championsleague-Finale ist ja auch noch.

Spaghetti Carbonara, ein weiteres Bier. Ich verschlafe die

2. Halbzeit on „the Road to Venice“.

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