Bergwandern

Das Bergwandern ist die Wanderung auf Bergwegen in Gebirgsgelände. Beim Bergwandern

wird im Gegensatz zum Bergsteigen komplett auf eine Partnersicherung

verzichtet, jeder Bergwanderer muss das Gelände – auch bei allfälligem Klettern

– allein beherrschen.

Man teilt die Strecken beim Bergwandern grob anhand der Schwierigkeiten in Talwanderung

(gelb markierter Weg), Bergwanderung (weiß-rot-weiß markierter Weg) und

Alpinwanderung (weiß-blau-weiß markierter Weg) ein. Ähnelt die Talwanderung

abgesehen von den gebirgsgeländetypischen Bodenverhältnissen noch dem normalen

Wandern ohne größere Höhenunterschiede, so beginnt die Bergwanderung dort, wo

der Weg sich am Berghang befindet. Von Alpinwanderung spricht man, ganz grob,

wenn überwiegend keine Wegspur mehr vorhanden ist. Bei Alpinwanderungen nennt

man den Bergwanderer auch Berggänger (in Abgrenzung zum Bergsteiger) oder

Alpinist, den Weg Alpine Route. Typischerweise sind von der Talwanderung hin

zur Alpinwanderung die Wege schlechter ausgezeichnet und ausgebaut bzw.

verschwinden ganz, die Höhen nehmen zu, Gletscher, Eis, Geröllfelder und heikle

Wiesenhänge kommen hinzu und die Strecke stellt insgesamt zunehmend größere

Anforderungen an Erfahrung, Ausdauer, Ausrüstung und Orientierungsvermögen.

Bergwandern wird zur Gratwanderung, wenn sie in größerer Höhe ohne starke

Höhenunterschiede verläuft und das Gelände auf beiden Seiten abfällt. Trotz der

Differenzierung zum Bergsteigen und Klettern enthalten viele Strecken mit

höherem Schwierigkeitsgrad auch Bergsteige- und Kletterpassagen, so dass die

Übergänge fließend sein können. Entgegen allgemeiner Annahme stellen die schwierigeren

Alpinwanderwege bereits höhere Anforderungen als leichte Hochtouren.

Iseler

Wanderung auf Restschneefeldern

Bilder

Das knorrige Holzkreuz des Iselers

Video

Hier geht's zu m Tourenvideo. Der Name ist Programm: nur 100 Sekunden ;-) Versprochen

Hier geht's zum Klettersteigvideo des SALEWA Klettersteigs

Übergangswetter in der Übergangszeit. Nicht mehr Winter,

noch nicht Sommer. Die Tour führte mich nach Oberjoch, der Eingang zum

Tannheimer Tal. Parken an der Talstation. Wandern durch den Ort. Im zick-zack

hinauf zur Oberen Ochsen Alpe. Von hier über schöne Almen zur kleinen

Iselerplatzhütte. Diese liegt leider noch im Winterschlaf. Oberhalb der

Bergstation der Iselerbahn wird spannend. Im steilen Steig liegt noch allerhand

Altschnee. Ab dem Kamm macht sich ein prachtvolles Panorama breit: Rotspitze,

Nebelhorn, Mädelegabel, Höfats, Schneck und Co sind zu sehen. Die letzten 10

Minuten hinüber zum Gipfelkreuz brechen an. Brotzeit. Das Wetter verschlechtert

sich. Abstieg teilweise heikel auf den steilen Schneefeldern. Über den

Schmugglerpfad zur Vorderen Wiedhagalpe mit den total netten Wirtsleut. Hier

bekomme ich ein lecker Zöttler und mache ein kleines Nickerchen im Almdudler

Sonnenstuhl.

Der weitere Abstieg über den Wirtschaftsweg ist eher

unangenehm. Bald verlasse ich diesen und gehe der Skipiste entlang hinab nach

Oberjoch.

 

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Und hier gibt es ein prachtvolles 360° Panorama zu bestaunen

360° Kugelbild unterhalb der Burg

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Falkenstein - Zirmgrat

Dort wo auf den Bergen Schlösser wachsen

Bilder

Das knorrige Holzkreuz des Hinteren Hörnles

Video

Hier geht's zu den Videos zur Tour. Der Name ist Programm: nur 100 Sekunden ;-) Versprochen

Am Weißensee habe ich auf dem Aussichtsparkplatz Oberkirch

geparkt. Richtung Pfronten geht es los.

Es ist bewölkt, es könnte Regnen. Den Schirm hab ich dabei.

Weiter zur Verzweigung. Ich gehe rechts hinauf zur Burg Falkenstein. Eine

herrliche Aussicht. Hier entstand auch das Panoramabild (findest du rechts).

Bis hier her 1 Std.

Kurze Pause (ich habe eine Kartoffelsuppe in einer

Isolierkanne dabei). Weiter auf der Abkürzung immer direkt auf der Gratschneide

(steil und leicht ausgesetzt) runter zum Sattel. Hier durch Laubwald hinauf.

Ein angenehmer Weg führt zu 2 Bänken. Direkt weiter auf dem Kamm (nicht auf dem

Weg im Wald) geht es weglos steil Bergauf über den Elfer und Zwölfer. Es ist

rutschig. Ich muss ein wenig aufpassen. Weiter oben kommt sogar noch ein Seil 😊.

Dann der Gipfel des Zirmgrates. Schöne Zirbenwälder. Tolle

Aussicht in die Nordwände der Tannheimer Berggruppe.

Abstieg Richtung Salobergrat steil hinab im Laubwald. Rechts

halten auf die Weidegebiete Salober. Die Wiesen schimmern blau. Überall blüht

der Stengellose Enzian. In dieser Menge hab ich das auch noch nicht erlebt.

Toll! Beseelt geht’s weiter zur Salober Alm. Die haben nach der Winterpause heute

das erste Mal wieder offen und noch keinen Stempel für mein Tourenbuch ☹.

Abstieg zum Alatsee. Im Sommer gibt’s hier Bakterien, die

den See Blutrot einfärben. Steiler steig hinab zum Weißensee. Ein wenig um das

schöne Ufer und schon bin ich nach einem kurzen Gegenanstieg wieder oben am

Aussichtsparkplatz.

 

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Hörnle Ammergauer Alpen

Hörnle - Ammergauer Alpen 1548 m

Bilder

Das knorrige Holzkreuz des Hinteren Hörnles

Video

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Das Hörnle erhebt sich als erster Berg der Ammergauer

Alpen vom Voralpenland und gilt als Hausberg von Bad Kohlgrub. Es bildet eine

aus drei Gipfeln bestehende Gruppe: Vorderes Hörnle (1484 m), Mittleres

Hörnle (1496 m) und Hinteres Hörnle (1548 m).

Vom Parkplatz der Hörnlebahn in Linden wandern wir über Wiesen

und steil durch den Wald hinauf zum schön angelegten Gipfel des Zeitberges,

gleich neben der Hörndlhütte.

Nach kurzer Kekspause gehen wir weiter durch die Schneise zum

hinteren Hörnle. Der Weg ist steil und durch den vielen Neuschnee beschwerlich.

Oben am knorrigem Holzkreuz gibt es Gipfelwurst, Kekse und ausgedehnte Copterflüge.

Was für ein Panorama!

Nach einer angemessenene Pause gehen wir weiter hinab zu

einer schönen Alpe und drüben steil hinauf zum Mittleren Hörnle. Nach einer

kurzen Keks-Pause segeln wir den Hang hinunter um drüber wieder hoch zum vierten

und letzten Gipfel unserer Wanderung: dem Vorderes Hörnle. Nachdem der letzte

Keks verdrückt ist, steigen wir hinab zur Hörnlehütte. Einkehr auf den

Sonnenterassen. Wir genießen das Wetter.

Dann trennen sich die Gruppen auf: ein Teil schwebt mit der

nostalgischen Bahn aus den Anfängen des Skifahrens von 1954 hinab. Der andere

Teil läuft über den Winterweg hinab.

Was für ein schöner Tag voller Erlebnisse 😊

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Und hier gibt es ein prachtvolles 360° Panorama zu bestaunen

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Gschwenderhorn

Gschwender Horn - 1450 m              Hausberg von Immenstadt              oder der Krokuskofel im Frühling

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Genüssliches Almwandern

Story

Schöne, relative einfache Berg-Wandertour.

Vom Parkplatz Hornstube, unweit des Alpsees bei

Immenstadt bequem einen Forstweg hinauf in die Almenwelt. Wunderschöne

Aussicht und Krokusse soweit das Auge reicht. Vorbei an der Starkatsgundalpe

und in den Wald hinein. Von Süden nähern wir uns dem Gipfel. Schönes Kreuz.

Tisch und Bänke am Gipfel des Gschwender Horns. Steil abfallende Kante nach

Norden. Tiefblicke auf den Alpsee und das Allgäuer Voralpenland.

Zurück über die Alpsee-Bergwelt. Unterhalb des

Sesselliftes zurück ins Tal. Den Alpen-Coaster haben wir ausgelassen – das Anstehen

hätte länger gedauert, wie das runterlaufen.

730 Hm

03:45 Std

7 Km

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Hier geht's zum Video der Tour. Schaut euch die fantastischen Luftaufnahmen an!

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Dürrenbergalm

Dürrenbergalm 1438 m

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Schneeloch Riedbergpass.

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Auf einem Plateau am Fuße des Koflerjochs liegt die Dürrenbergalm

(auch Dürrenberger Alpe). Die Alm thront in herrlicher Lage hoch über dem

Reuttener Becken und ermöglicht einen wunderbaren Ausblick zu den Lechtaler

Alpen und den Tannheimer Bergen.

Unsere Almwanderung beginnt in Pflach und führt uns über die

Klemmtalalpe hinauf. Unterwegs erleben wir Tobel, Wasserfälle und liebliche

Almen.

Im Abstieg geht’s vorbei an der prächtigen Falzkopfalpe. 4 Stunden Gehzeit.750 Höhenmeter

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Kappeler Alm - Aussicht auf König-Ludwig-Land

Kappeler Alm Alpspitze

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Nachdem

es jetzt geschneit hat, sind solche Winterwanderungen momentan nicht mehr

möglich.

Video

Vorweihnachtswanderung zum Aussicht schauen auf die Kappeler

Alm von Nesselwang aus.

 

Die Kappeler Alm ist immer für eine Bergtour gut. Vom

Nesselwanger Parkplatz der Alpspitzbahn (kostenlos!) am Explorer-Hotel vorbei

in den Wald. Dort links auf dem Büßer-Weg hinauf zur Wallfahrtskirche Maria

Berg. Den Hang hinauf, wieder in den Wald, über eine Lichtung mit ordentlich

Höhenmeter (Sturm Lothar lässt Grüßen), wieder die letzten Meter in den Wald.

Dann spitzt auch schon die Sonne an der Kappler Alm durch. Von hier in wenigen

Minuten rüber zum Gipfelkreuz. Hier hat man einen atemberaubenden Blick auf den

Königswinkel des Ostallgäus: Breitenberg, Aggenstein, Pfronten, Seeg,

Hoheneisenberg, Freyberg, Falkenstein, Säuling, Tegelberg, Weißensee, Hopfensee, Forggensee. Alle sind da. Und du?

 

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Hier ein 180° Panorama vom Gipfelkreuz


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Zwieselberg - Aussicht auf den Königswinkel

Zwieselberg

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Dieser Dezember entpuppt sich immer mehr zu einem perfekten Wandermonat.

Video

Obheiter. Unten herrscht Nebel, oben gute Laune. Klicke hier für das Video zur Tour.

 

Dezember-Wandern auf einen wunderschönen Aussichtsberg im Ostallgäu. Hier kann man den kompletten Königswinkel überblicken.

 

 

 

 

 

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Hier gibt es ein prächtiges 360° Rundum-Kugel-Panorama

Und hier ein 180° Panorama


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Der Grünten – Wächter des Allgäus

Der Grünten – Wächter des Allgäus

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Dieser Dezember entpuppt sich immer mehr zu einem perfekten Wandermonat.

Video

Obheiter. Unten herrscht Nebel, oben gute Laune. Klicke hier für das Video zur Tour.

 

Die nordseitige Tour auf den Grünten ist super aussichtsreich. Schattig geht es hinauf vom Parkplatz der Alpe Kammeregg  zur kalten Quelle, danach steil bergan und weiter fast so schön wie in den Dolomiten zum höchsten Punkt – dem Gebirgsjägerdenkmal auf dem Übelhorn 1783 m. Wenn dann noch Obheiter herrscht, hat man alles richtiggemacht. Hier oben lässt sich‘s aushalten. Im Abstieg lädt eine Rast auf der Grüntenhütte 1466 m ein.

 

 

 

 

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Hier gibt es ein prächtiges 360° Rundum-Kugel-Panorama

Und hier ein 180° Panorama


Aggenstein - vom Tannheimer Tal

Aggenstein - vom Tannheimer Tal

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1987 m. So hoch ist der Aggenstein. Leitbild im Allgäu. Hausberg von Pfronten. Gerade richtig für eine schöne Herbst-Bergtour. Die Hütte hatte auch noch offen.

 

Video

 

Südseitige Besteigung vom Tannheimer Tal (Österreich). Von Enge bei Grän über die Bad Kissinger Hütte auf den Aggenstein.

 

 

 

Der Aggenstein ist ein markanter Berg, direkt an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Die Tour von Grän aus führt auf der Südseite auf den schönen Felsenberg, an dem sich auch Klettertouren befinden. Das letzte Stück zum Gipfel ist wie ein Klettersteig mit Ketten abgesichert.

 

Von Pfronten aus wäre der Gipfel des Aggensteins mit Hilfe der Breitenberg-Sesselbahn und dem kürzeren Zustieg über die Nordseite wesentlich einfach erreichbar. Die hier beschriebene Tour von Süden aus ist jedoch wesentlich schöner und sonniger, aber halt auch anstrengender. Die Südseite des Berges ist vor allem im Frühjahr und Herbst sehr oft schneefrei und daher ein guter Tipp für eine Wanderung vor und nach der Hauptsaison.

 

 In diesen Jahreszeiten ist der Berg dann auch nicht ganz so mit Touristen überlaufen, welche die bequeme Breitenberg-Bahn von Pfronten aus nutzen. Der kurze felsige Gipfelanstieg ist mit einer dicken Kette durchgehend wie ein Klettersteig abgesichert. Die Tour ist daher auch in den Klettersteigführern aufgelistet. Die Schwierigkeit ist für einen Klettersteig eher leicht, aber wer den Gipfel ganz besteigen will, sollte in felsigem Gelände geübt, trittsicher und schwindelfrei sein.

 

 

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Und hier ein 180° Panorama


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Kalvarienberg - Wanderung im Füssener Winkel

Kalvarienberg - Wanderung im Füssener Winkel

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Der Kini war auch gerne hier: Kalvarienberg hoch über Füssen.

 

 

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Goldene Herbsttage über Füssen: Auf dem Kalvarienberg, am Lechfall und um den Schwanensee gibt es von mir einen besonderen Tourentipp.

Wie heute noch viele Füssener, so war auch König Ludwig II. gerne auf dem Stationsweg zum Kalvarienberg unterwegs – zum letzten Mal am Karfreitag in seinem Todesjahr 1886.

 

Nehmen Sie sich beim Aufstieg ab der "Frau-am-Berg-Kirche" Zeit für die kleinen Kapellen, auf deren Altarbildern der Leidensweg Christi nachgezeichnet wird. Mit dem Kalvarienberggipfel erreichen Sie einen der besten Fotopunkte für die Füssener Altstadt und die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Rund um den Schwansee erstreckt sich der Schwanseepark mit seinen artenreichen Blumenwiesen, wo seltene Orchideen zu finden sind. Auf dem Rückweg über das Königssträssle können Sie Stopps im Walderlebniszentrum Ziegelwies und am Lechfall einlegen. Routenvariante ab Schwansee: über den Fischersteig und den Alpenrosenweg zum Walderlebniszentrum.

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Hier gibt es ein prächtiges 360° Rundum-Kugel-Panorama vom Schwansee

Und hier ein 180° Panorama des Lechfalls


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Heilbronner Weg

Heilbronner Weg über den Allgäuer Hauptkamm

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Quer über den Allgäuer Hauptkamm. Mal Wanderung, dann Bergtour, dann wieder Klettersteig.

 

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Von der Rappenseehütte zur Kemptner Hütte.

Der Heilbronner Höhenweg ist sicherlich das Bergsteiger Highlight in den Allgäuer Alpen. Schroff, ausgesetzt und vielerorts stahlseilversichert führt der Höhenweg zunächst eingebettet im Fels, später hauptsächlich direkt auf dem Grat des zentralen Allgäuer Hauptkammes und damit über einige der höchsten Berge in den Allgäuer Alpen. Bei guten Sichtverhältnissen sind traumhafte und für manchen sicherlich demütige Ausblicke auf hunderte von Alpengipfeln garantiert!

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The West Highland Way

West Highland Way

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Auf dem West Highland Way lernt man Land & Leute von Schottland auf eine sehr intensive Art kennen und kann so die einmalige Landschaft in vollen Zügen genießen. Die ursprünglichen B&B’s und Hotels haben das ihrige zur einmaligen schottischen Ambiance beigetragen. Der Weg beginnt in den Lowlands und führt in die Highlands, vorbei an Schottlands größtem Süßwassersee, dem Loch Lomond, berührt den Taleingang des Glen Coe und endet unweit des höchsten Bergs Schottlands, dem Ben Nevis. Die Gesamtwanderlänge beträgt 154 km. 8 Tage 4500 Höhenmeter.

 


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Stubaier Höhenweg

Der Staubaier Höhenweg

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 Lustige inbetween-Aufnahme, oder?

 

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Hier das Video zur Hüttenwoche.

Der Stubaier Höhenweg ist ein Höhenwanderweg von etwa 100 km Länge, den man in acht Etappen zurücklegen kann (8000 Höhenmeter). Er ist als Rundweg mit Start und Ziel in Neustift konzipiert. Beginn und Ende ist aber auch in anderen Orten, zum Beispiel Fulpmes, möglich.
Der Weg führt fast ausnahmslos durch alpines und hochalpines Gelände auf einer Höhe zwischen 2000 und 3000 m und ist teilweise mit Drahtseilen und Stahlbügeln versichert, ohne jedoch Gletscher zu berühren. Nach dem Tiroler Wander- und Bergwegekonzept der Tiroler Landesregierung handelt es sich um einen sog. schwarzen Bergweg.
Als Stützpunkte dienen auf dem Weg die Starkenburger Hütte, Franz-Senn-Hütte, Neue Regensburger Hütte, Dresdner Hütte, Sulzenauhütte, Nürnberger Hütte, Bremer Hütte und Innsbrucker Hütte.

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